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Rekommunalisierung

Sie stehen vor der Entscheidung Ihren Rettungsdienst wieder neu auszuschreiben oder zu rekommunalisieren? Welche Vor- und welche Nachteile ergeben sich aus welcher Entscheidung? Ist Ihre Ausschreibung „wasserdicht“ oder haben Sie Bedenken? Welche sonstigen Aspekte sollten bei einer Rekommunalisierung möglicherweise berücksichtigt werden?

Wir unterstützen Sie mit Experten aus unserem Netzwerk bei der Entscheidungsfindung; wir prüfen rechtliche, aber auch wirtschaftliche Aspekte der beiden Alternativen. Bei einer Rekommunalisierung entwickeln wir gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern die „Neuausrichtung“ Ihres Landkreises oder Ihrer Region und die beste Rechtsform unter wirtschaftlichen, gesellschaftspolitischen und sozialen Aspekten.

Unsere Kompetenz:

  • Entwicklung eines nachhaltigen Managementskonzepts für einen Landkreises im Rahmen der Rekommunalisierung des dortigen Rettungsdienstes (Projekt 2009)
  • Optimierung der Qualitätssicherung desselben Rettungsdienstes (Projekt 2009)

 

Unternehmensstruktur Genossenschaft

Sie suchen nach der passenden Unternehmensstruktur? Genossenschaften kennen Sie bisher nur aus der Landwirtschaft oder dem Bankbereich (Raiffeisenkasse)?

Weit gefehlt. Die Genossenschaft als Unternehmensform gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Unter dem Slogan/Schlagwort „Verknüpfung von unternehmerischen Zielen mit sozialer Verantwortung“ bietet die eingetragene Genossenschaft (eG) spannende Möglichkeiten für das Gesundheitswesen, den IT-Bereich u.a. mehr; eine Kombination mit anderen Unternehmensformen ist logisch und macht Sinn.

Unsere Experten, die die eG bereits erfolgreich in Wirtschaftsbranchen etabliert haben, prüfen gemeinsam mit Ihnen ob diese Unternehmensform für Sie Sinn macht.

Unsere Kompetenz:

  • Mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen durch genossenschaftliche Kooperationen, Baden-Baden; Autoren: Henke, K.-D., Friesdorf, W., Bungenstock, J., Podtschaske, B. (2008); Nomos Verlag (Flyer)
  • Genossenschaften als Chance für die Entwicklung der Integrierten Versorgung im Gesundheitswesen; Autoren: Henk, K.-D., Friesdorf, W., Marsolek, I. (2005); Herausgeber: DGRV Dt. Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V.

 

Demographischer Wandel

Wie beeinflusst der demographische Wandel den Alltag in einer Großstadt? Wie in ländlichen Regionen? Welche Vorkehrungen können getroffen werden, um hier für alle Betroffenen, Unternehmen wie Einzelpersonen innovative und spannende Perspektiven zu schaffen?

Gerade für das Gesundheitswesen spielt der demographische Wandel eine immer größer werdende Rolle. Immer ältere, aber hoch qualifizierte Mitarbeiter auf einer einen, immer älter werdende Patienten auf der anderen Seite. Alltagsprodukte, IT-Strukturen, aber auch komplette Wohnkonzepte werden entwickelt, um ein möglichst langes, selbstbestimmtes Leben in den eigenen 4 Wänden führen zu können.

Wir unterstützen Unternehmen, aber auch Landkreise und Regionen beim Umgang mit dem demographischen Wandel. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir innovative Lösungskonzepte, die den Bedarf des älteren Menschen mit aktuellen Problemen im sozialen Bereich verbindet, Synergien nutzt und den demographischen Wandel als Chance versteht.

Unsere Kompetenz:

  • Leitung und Teilprojekt-Leitung des 6-jährigen DFG-Projekts „SENTHA Seniorengerechte Technik im häuslichen Alltag“ (Forschung und Wissenschaft 1997-2003)
  • Aufbau der Seniorenforschergruppe SRG Senior Research Group inkl. gemeinsame Projekttätigkeit (Forschung und Wissenschaft 2001-laufend)
  • sentha – seniorengerechte Technik im häuslichen Alltag; Ein Forschungsbericht mit integriertem Roman, Herausgeber: Friesdorf, W., Heine, A. (2007); Springer Verlag
  • Einbindung der SRG in Forschung und Lehre an die AwB Lehrstuhl Arbeitswissenschaft und Produktergonomie an der TU Berlin (Forschung und Wissenschaft 2001-2012)
  • TU-Projekts „Senior-Mentoren“ (Forschung und Wissenschaft 2008-2009)
  • Leitung des mehrjährigen BMVS und BMI Forschungsprojekts „Transferzentrum Generation PLUS“ (Forschung und Wissenschaft 2008-2011)
  • Einbindung in diverse AAL-Aktivitäten (Forschung und Wissenschaft 2010-2012)
  • Installation der Internetplattform „Langes Leben in Berlin“ (gemeinsam mit Gesundheitsstadt Berlin e.V.) (Forschung und Wissenschaft 2011-laufend)

 

 

Ihre Ansprechpartner

Julia Gärtner
Tel. +49 (0)30 83 22 10 50
Mobil +49 (0)173 60 90 225
julia.gaertner@hcmb.org

Henke

em Prof. Dr. rer. pol. Klaus-Dirk Henke
Tel. +49 (0)30 83 22 10 50
office@hcmb.org